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28. DEKT 1999 in Stuttgart

Insgesamt waren es ca. 4000 Helfer, hauptsächlich Pfadfinder, auch anderer Bünde, die die Organisation des Kirchentages im Hintergrund übernahmen. Ich selbst fuhr mit dem Sonderzug nach Stuttgart, um dort mit anderen Christlichen Pfadfindern aus Königswinter und Bonn die Organisation einer der drei großen Zelte auf den Canstatter Wasen zu übernehmen. Untergebracht waren die Pfadfinder in einem Schulzentrum in Felbach, das uns als Unterkunft diente. Der Zeitrahmen war voll belegt. Der Dienst im Zelt, in dem 4000 Personen Platz fanden, lief in drei Schichten und ging von morgens 7:30 bis abends ca. 23 Uhr. Dementsprechend waren auch die vielfältigen Programme von Informationsveranstaltungen, Familiengottesdiensten und Konzerten. Zwischendurch rasch Verpflegung ausgeben, ein wenig saubermachen, die Bestuhlung ausricheten und ab in die nächste Veranstaltung.

Das bisschen freie Zeit wurde genutzt um den gesamten Umfang des Kirchentages zu erkunden. Das Messegelände war entsprechend überfüllt (nicht nur die U.- und S-Bahnen). Die Luft in den Hallen war bei den Außentemperaturen fast unerträglich.

 

Abends, wenn gerade einmal frei war, traf man sich zum CP-Abend, zum CP-Gottesdienst oder bereitete sich auf den nächsten Tag vor, z.B. 4 Uhr aufstehen, packen und saubermachen, ab 5 Uhr S-Bahn zum Stadion, 5:30 Gepäckaufgabe, 6:00 Frühstück für 4000 Helfer, ab 7:00 zum Abschlussgottesdienst ins Stadion: Altaraufbau und Ausgabe des Abendmahls.

Es war wieder einmal eine schöne Zeit mit vielen Kameraden und vielen schönen Erinnerungen, die man mit nach Hause nahm. 
 
Dirk Seipenbusch